Dec 11
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1000 saubere Kilometer
Wer selber fährt, darf auf immerhin 163 PS Systemleistung zurückgreifen, wobei der Elektromotor alleine 50 Kilometer weit kommt und den Stromer auf 100 km/h beschleunigt. Ein 1,6-Liter-Benziner steuert 128 PS bei, wenn es auf die Langdistanz geht. Hat der Fahrer eher das Bedürfnis nach Entspannung, wechselt er per Knopfdruck in den Automatic-Drive-Modus: Die Lenkhebel verschwinden in der Instrumentenkonsole und das Cockpit wird zum offenen Raum, in dem sich der Fahrer im wahren Sinne des Wortes entfalten kann. Sein Sitz wird zur Liege. Gleichzeitig passen sich der variable Frontstoßfänger, die Seitenschweller und der Heckdiffusor dem jeweiligen Fahrmodus an, während die Lichtbänder vorne dem Fahrzeug den entsprechenden Ausdruck verleihen. Alles verstanden? Der AC-X fährt alleine und zeigt es auch nach außen. Wie das gehen soll, verrät Honda nicht. Dafür ist der cW-Wert des Japaners mit 0,21 sensationell gut. Damit das Fahren zum “emotionalen Erlebnis” wird, sollen scheinbar schwebende Beleuchtungselemente in den Sitzen, der Armaturentafel und den Türverkleidungen die Passagiere umschmeicheln. Realistisch klingt anders, aber der AC-X ist ja auch ein “futuristischer Straßenkreuzer”.


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